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Ski und Rodel gut am Wildkogel

Montag, der 06.03.2017, 6.30 Uhr. Die Eltern verabschieden sich nervös und Herr Schappert macht eine letzte Ansage - und da kommt er schon der Bus. Die meisten wissen gar nicht so recht, was sie erwartet, freuen sich aber trotzdem sehr. Ob es am Schulfrei liegt oder am Skifahren weiß man nicht so genau.
Die Busfahrt verläuft sehr fröhlich, denn einige haben ihre Musikboxen mitgebracht und haben es sich (sehr zur Freude des Lehrpersonals) zur Aufgabe gemacht, als DJs zu fungieren. Als der Bus schließlich in Bramberg am Wildkogel ankommt, werden die Hungrigen nicht enttäuscht, denn die Lisbethsche Flädlesuppe ist schon bereit zum Verzehr. Und schon geht’s zum Skifahren!
Nachdem ganze 18 Anfänger mit Material versorgt sind und nach einer aufregenden ersten Gondelfahrt stehen alle auf dem Gipfel. Während die Geübteren bereits die gesamte Wildkogel-Arena unsicher machen, können die meisten Anfänger nach einigen Stunden schon ziemlich gut die flache Piste bewältigen.
Erschöpft freut man sich auf die Dusche und das Abendessen. Danach dürfen alle auf die Zimmer, aber Herr Schappert stellt eine Bedingung, die für die meisten Menschen im 21.Jahrhundert ein Horrorszenario ist: alle müssen ihre Smartphones abgeben. Na gut, im Nachhinein war es nicht so schlimm, wie es manche erwartet hatten. Nach einem interaktiven Studium der Pistenregeln heißt es „Gute Nacht“.
Am nächsten Morgen weckt uns strahlender Sonnenschein. Wichtigste Aufgabe deshalb: gründlich mit Sonnencreme einschmieren! (Letzteres vergisst jedoch mancher, was sich nach der Rückkehr am Hautton bemerkbar macht). Viele der Novizen machen auf der Piste Fortschritte und fahren schon die ersten blauen Pisten.
Später treffen sich alle zu einem Spiele- und Singabend, und so geht die Woche ins Land. Eine Besonderheit gibt es noch: Der bunte Abend. Weil aber keiner der Schüler richtig gute Ideen hat, ziehen die Lehrer ihr Programm durch. Was alle als schlechten Scherz wahrgenommen hatten, wird nun bitterer Ernst: Es wird das Tanzbein geschwungen. Am Ende finden aber alle Gefallen daran und so manches Paar zaubert einen geschmeidigen Walzer oder Cha-Cha-Cha auf die äußerst begrenzte Tanzfläche. Abgerundet wird der Abend mit einigen Spielen. Nach einem abschließenden Gaudirennen und dem weltbesten Kaiserschmarrn geht es am Freitag wieder zurück nach Landsberg. Das Abenteuer bleibt in unseren Erinnerungen!

Amer Kulasin

Diese Seite wurde zuletzt am 29.05.17 aktualisiert.

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