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Rom – wir kommen

Das hieß es am Dienstag, den 25.10.2016, als unser Abenteuer los ging. Es war bereits ein kleines Erlebnis mit dem Flixbus zu fahren, aber eigentlich ging das relativ gut, wenn es auch anstrengend war. Die Verkehrsverhältnisse in Rom, wie z.B. die Tatsache, dass dort drei Autos auf zwei Spuren an der Ampel stehen oder dass jeder ständig hupt, waren zunächst verwunderlich, wurden aber schnell Alltag.
Als wir uns schließlich durch den Verkehr in Rom gekämpft hatten, ging es trotz der langen Nacht nach einigen Verzögerungen – ein Mitschüler hatte die Metrokarte vergessen und musste sie in einer Sporteinheit des Hotels holen – zu den ersten Sehenswürdigkeiten, der Ara Pacis, dem Pantheon und der Piazza Navona. Der lange Tag hielt uns dennoch nicht davon ab abends gemeinsam Pizza essen zu gehen. Am Donnerstag besichtigten wir das Colosseum, den Circus Maximus und das Forum Romanum. Nach einer ausgiebigen Mittagspause besuchten wir die berühmte kapitolinische Wölfin, von der alle etwas enttäuscht waren, weil sie viel unscheinbarer ist, als wir sie uns vorgestellt hatten. Wirklich anstrengend wurde die Heimfahrt. Nach langer Suche nach der richtigen Linie mussten wir vier Busse abwarten, bis einer leer genug war, dass wir uns auch noch hinein quetschen konnten, sodass man sich an die Münchner U-Bahn zur Wiesnzeit erinnert fühlte. Abends wurde von einer Gruppe noch der Trevibrunnen besichtigt, der bei Nacht noch atemberaubender war als bei Tag. Ein abendliches Werwolfspiel machte so viel Spaß, dass wir für das straffe Programm am nächsten Tag sehr spät ins Bett kamen. Den folgenden Tag widmeten wir vollständig dem Vatikan. Pompöse Gebäude und beeindruckende Malereien ließen trotzdem Zeit für Fangenspielen mit dem Museumswärter in den Vatikanischen Museen. Um die Fahrt abzurunden waren wir am Freitagabend noch gemeinsam mit Herrn Schäfer und Frau Glatz beim Essen. Am nächsten Morgen mussten wir in aller Frühe aufstehen, was für manche ein Problem darstellte, da Weckerstellen auch gelernt sein will. Als es dann auch die Letzten geschafft hatten reisefertig zu werden, kamen wir noch recht pünktlich zum Bus. Dann starteten wir wieder Richtung Heimat.
Insgesamt war unsere Romfahrt rundum gelungen, sodass bei uns auf der Heimfahrt der Wunsch aufkam, noch einmal hinzufahren. Also: Wann fahren wir wieder?

Sophia Walczyk, Adrian Dörfler, Constanze Nützel

Diese Seite wurde zuletzt am 23.03.17 aktualisiert.

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