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DZG-Team bei der Oberbayerischen Schulschachmeisterschaft

Erstmals nahmen Schülerinnen und Schüler des DZG an den Oberbayerischen Schachmeisterschaften teil. In Waakirchen kämpften 70 Teams in sechs Wertungsklassen um die Plätze. Noch nie waren so viele Teams bei einer Oberbayerischen Schulschachmeisterschaft dabei. Die Turnierleitung, die mithelfenden Schüler, Eltern und Lehrer hatten mit den 340 jungen Denkern und ihrem Tross alle Hände voll zu tun. Und aus DZG-Sicht ist das Debut gelungen: die Mädchen wurden Zweite, die Buben Dritte


Die Region dort hat sich zu einer Hochburg des Schulschachs entwickelt. In einem deutschlandweit beachteten Projekt hat Herr Horst Leckner einen Verein für Schulschach ins Leben gerufen. Durch großzügige Förderung der Banken, der öffentlichen Hand und den Eltern verfügt er jährlich über einen 6-stelligen Etat, mit dem die internationalen Schachmeister und -pädagogen Vidonyak, Prusikin und Frau Manakov den Unterricht gestalten. So lernen dort an die 800 Schüler Schach, die Besten werden im Schachklub weiter gefördert, die Talente erhalten Einzelunterricht.
Würden da die Amateure aus dem Kreis Landsberg überhaupt mithalten können? Doch! Sie spielten auf Augenhöhe und erzielten in Anbetracht der Situation beachtliche Ergebnisse.
Sie hatten im Wahlunterricht fleißig geübt, die Wettkampfsituation mit den Schnellschachregeln und den Umgang mit der Bedenkzeit simuliert. Vor allem hatten sie gelernt, Schach als Teamsport anzusehen und mit viel Selbstvertrauen ans Werk zu gehen.
Barbara Steemann und Dorothea Kramer spielten im Team der Landsberger Mädchen. Gegen die favorisierten Tegernseerinnen holten sie ein Unentschieden und dank ihrer besseren Brettpunkte wurden sie Zweite. In dem fünfrundigen Turnier gab es nur eine Niederlage gegen die Gymnasiastinnen aus Holzkirchen, die mit Svenja Butenandt, der amtierenden deutschen U10 Jugendmeisterin, Erste wurden.
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Das DZG-Buben-Team

Timo Marx, Benedikt Zimmermann, Benedikt Kramer und Thomas Brüsselbach bildeten das DZG-Team. Sie spielten überraschend stark. Nach einem Sieg gegen die Viscardi-Gymnasiasten aus Fürstenfeldbruck kam es in der vierten Runde zum Derby.
Doch die erfahrenen IKG-ler erwiesen sich (diesmal noch) als zu stark. Lediglich Timo Marx konnte gegen deren Spitzenspieler William Böhme punkten. Am Ende reichte es für Platz drei.
Dieser schöne sportliche Erfolg fand in einem Empfang und der Überreichung der Urkunden durch Direktor Bruno seine Krönung.

Dr. Bernhard Vonach

Diese Seite wurde zuletzt am 01.02.17 aktualisiert.

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