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Unser Schulprofil

Das DZG-Säulenmodell repräsentiert unsere Schule, wie wir sie heute gestalten und wahrnehmen. Für weitere Informationen bitte auf die Beschriftung klicken.

Schule ist ein dynamisches System, die sogenannte Schulentwicklung ein permanenter Prozess. Grundlegende Werte bleiben zwar, Schwerpunkte der Ausbildung und Erziehung verschieben sich aber im Laufe der Zeit, und so entstehen neue Angebote, andere werden aufgegeben.

Das DZG-Säulenmodell
Mit unserem DZG-Säulenmodell wollen wir unsere Ziele und unser darauf gerichtetes Handeln veranschaulichen. Das Modell repräsentiert unsere Schule, wie wir sie heute gestalten und wahrnehmen.
Unser Ziel - die Entwicklung einer ganzheitlichen Persönlichkeit
Unser Ziel ist es, unsere Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung so zu begleiten und zu fördern, dass sie umfassend gebildet und als mündige, eigenständige Persönlichkeiten ins Erwachsenenleben eintreten können. Jede Schülerin und jeder Schüler geht dabei einen ganz eigenen Weg, den wir durch Angebote gezielter Betreuung und gezielter Förderung begleiten, um den unterschiedlichen Bedürfnissen Rechnung zu tragen.
Die Basis - unsere Schulzweige NTG und SG
Unser Gebäude benötigt eine stabile Basis, die wir am DZG in den Schulzweigen NTG und SG sehen. Beide Zweige garantieren gleichermaßen eine sehr fundierte, breite Ausbildung, wie sie in einer immer komplexer werdenden Studien- und Berufswelt vonnöten ist.
Die Basis - unsere organsiatorische Grundstruktur
Eine funktionierende und möglichst auf die Bedürfnisse aller Beteiligten ausgerichtete Organisation, zu der auch DZG-Spezifika wie das Raumkonzept und das Doppelstundenkonzept gehören, sorgt für Stabilität im Unterrichtsalltag, das intensive Bemühen um individuelle Betreuung und gezielte Förderung komplementieren den stabilen Bau.
Die tragenden Säulen - personale und soziale Kompetenz
Doch erst die tragenden Säulen, in denen sich die Vielfalt der gymnasialen Ausbildung am DZG spiegelt, eröffnen den Raum, in dem sich Bildung entfalten kann: Eckpfeiler bilden die personalen und sozialen Kompetenzen, die sich zunächst im alltäglichen Umgang miteinander beweisen. Zudem sind Inklusion und Kontakte zu sozialen Einrichtungen von zentraler Bedeutung; Fahrten, Schulveranstaltungen und der intensive Einsatz von Schülern füreinander, z.B. als Tutoren und Schulsanitäter, prägen das schulische Zusammenleben.
Die tragenden Säulen - Lese- und Medienkompetenz
Eine weitere tragende Säule ist die Förderung der Lese- und Medienkompetenz. Die Leseförderung wird in allen Jahrgangsstufen intensiv betrieben, und Medienkompetenz ist lange schon unerlässlich, ob im alltäglichen Unterricht oder in Großveranstaltungen zu Internet-Sicherheit oder Sozialen Netzwerken. Der Umgang mit modernen Unterrichtsmedien ist mit den neuen Räumlichkeiten nun endgültig Normalität geworden. Am 30.09.2015 wurde eine zweijährige Projektphase intensiver Beschäftigung mit Fragen der Medienbildung mit der Verleihung des Status „Referenzschule für Medienbildung“ an das DZG abgeschlossen. Die in der Projektphase gesammelten Ideen und entwickelten Konzepte, wie Schülerinnen und Schüler ganz konkret zu bewussten und kompetenten Nutzern der Medien erzogen werden können, werden unsere pädagogische Arbeit in den kommenden Jahren begleiten und durch kontinuierliche Evaluation und Anpassung an die Anforderungen der sich ändernden Medienlandschaft zur Entwicklung und Stärkung der Medienkompetenz bei den Heranwachsenden beitragen. Kernstück dieser Medieneerziehung ist der Medienentwicklungsplan.
Die tragenden Säulen - Mathematisch-naturwissenschaftlich-technologische Kompetenz (MINT)
MINT-Qualifikationen stellen einen Schlüssel für die Erhaltung des erfolgreichen Wirtschaftsstandorts Deutschland dar. Wir als Schule wollen mit die Basis legen, dass unser Land auch in Zukunft über ausreichend Fachkräfte in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) verfügt. Deshalb ist es uns ein Anliegen, unsere Schülerinnen und Schüler von der fünften Klasse an konsequent für Fächer in diesem Bereich zu begeistern. Dabei bezieht sich die MINT-Förderung nicht nur auf die Klassen des mathematisch-technologischen Zweigs. MINT-Förderung geht alle Klassen an und dementsprechend bieten wir sie unabhängig von der Zweigwahl allen unseren Schülerinnen und Schülern an.
Eine hervorragende technische Ausstattung unserer Unterrichtsräume, ein überaus breites Angebot an Wahlkursen im MINT-Bereich wie „Bau technischer Modelle“, „Elektronische Schaltungen“, „Experimente und mehr“ und „Robotics“ – die nicht zuletzt durch die finanzielle Unterstützung der Wilhelm-Stemmer-Stiftung ermöglicht werden – oder auch das Gletscherpraktikum sowie zahlreiche Angebote an P- und W-Seminaren in der Oberstufe (teils in Zusammenarbeit mit der Hochschule München) beweisen die Betonung der Förderung von MINT-Qualifikationen an unserem Gymnasium, die weit über das in den Lehrplänen geforderte Wissen und Können hinaus geht.
Das DZG ist seit diese Schuljahr „MINT-freundliche Schule“ und damit die erste und einzige aller Schularten und -typen in unserem Landkreis, die dieses Prädikat trägt. Darauf sind wir stolz. Denn dieses Prädikat beweist das gemeinsame Engagement der Kolleginnen und Kolleginnen in diesen Fächern. Zugleich spornt uns diese Auszeichnung jedoch an, die Bemühungen weiter zu führen und in Zukunft besonders auch Mädchen für Technik zu begeistern.
Die tragenden Säulen - sprachlich-kulturelle und ästhetische Kompetenz
Was aber wäre eine Schule ohne eine betonte sprachlich-kulturelle Ausrichtung und ohne ästhetische Komponente? Dass diese Säulen gleichermaßen tragend sind, zeigt sich allein an der Vielzahl kultureller Veranstaltungen, die das Schulleben bereichern, an den vielen Kunstwerken aus Schülerhand, die das Gebäude schmücken, am Erfolg unserer Schulspielgruppen und nicht zuletzt an gut 130 Schülerinnen und Schülern, die in den Chören, in der Bigband und im Folk-Ensemble oder auch ganz individuell an ihrem Instrument mit uns und für uns musizieren.
Die Offene Ganztagsschule (OGTS) – eine Ergänzung unseres Nachmittagsprogramms
Seit dem Schuljahr 2016/2017 besteht für Schülerinnen und Schüler der Unterstufe ein offenes Ganztagsangebot. Als Kooperationspartner für die Umsetzung der OGTS konnte das Amt für Jugend und Familie des Landkreises Landsberg am Lech gewonnen werden. An den gebuchten Tagen verbringen die Kinder ihre Nachmittage zusammen mit ihren Betreuerinnen beim gemeinsamen Mittagessen, in der Studierzeit (zur Erledigung der Hausaufgaben) sowie in betreuter Freizeit. Auch bestimmte Wahlkurse können belegt und individuell in den Tagesplan der Schülerinnen und Schüler eingepasst werden.
Nähere Informationen zum Ganztagsangebot finden Sie im Flyer, im Leitfaden zum Pädagogischen Konzept. Einen kleinen Einblick in die Arbeit der Ganztagsschule bietet auch die Vorstellung der Offenen Ganztagsschule.

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